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Am ersten Adventswochenende konnte der Gewinner des Revell Trabimodell-Umbauwettbewerbes seinen Preis in Empfang nehmen: Franz-Josef Heckmann von den Modellbaufreunden aus Lohne hatte ein Wochenende in der Geburtsstadt des Trabis, in Zwickau gewonnen. Der Leiter der Revell-Entwicklungsabteilung, Ulli Taubert, ließ es sich nicht nehmen, als „Fremdenführer“ in Zwickau mit dabei zu sein. Auf dem Programm standen Besuche des Horch-Museum, des Trabant-Museums und der Mobilen Trabant-Ausstellung des InterTrab e.V.
Alles war perfekt geplant, Museen, Weihnachtsmarkt und Hotel bildeten ein wunderbares Ambiente für dieses Wochenende. Gestartet wurde im Horch-Museum mit der angegliederten Trabant-Ausstellung unter Führung von Herrn Schulze, einem ehemaligen Mitarbeiter der Sachsenring-Werke. Er gab einen ausführlichen Einblick in die Historie von Horch, aber auch die automobile Vergangenheit der Stadt Zwickau. Die dreistündige Besichtigung wird allen unvergessen bleiben.
Der Spätnachmittag gehörte dem Zwickauer Weihnachtsmarkt, ein gemütliches Beisammensein im Brauhaus krönte diesen ersten Tag. Am Sonntag hatte sich die Gruppe in der Mobilen Trabantausstellung in der Uhdestraße mit Mitgliedern des InterTrab (Internationales Trabantregister e.V.) verabredet. Der 1. Vorsitzende, Herr Wolfgang Kießling, ließ es sich seinerseits nicht nehmen, die Führung durch die Ausstellung zusammen mit seinen „Mitstreitern“ Peter Wohlleben und Bert Oehlgardt selbst vorzunehmen. In dieser Ausstellung ist neben zahlreichen Originalen auch die damalige Technik für den Karosseriebau zu sehen. Sehr schnell waren Begriffe wie „Plaste“ oder „Pappe“ beiseite gelegt, als man erfuhr, welche Technik damals angesichts permanenten Materialmangels angewendet wurde. Der Trabant wird von den Besuchern nunmehr mit ganz anderen Augen gesehen.
An die mehrstündige Führung werden sich alle immer gerne erinnern. Ein großes „Danke Schön“ an alle Beteiligten, die dieses Wochenende ermöglicht haben.
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