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Am Mittwochnachmittag (01.10.09) wurden die Fahrzeuge gepackt, so dass wir am Donnerstagmorgen, schon um 04.00 Uhr in der Früh, Richtung Leipzig aufbrechen konnten. Um 08.30 Uhr erreichten wir schon das Messegelände in Leipzig, wo wir sehr freundlich empfangen wurden. Der Aufbau der beiden Standflächen, unsere Vereinsfläche und die Aktionsfläche zum „Tag des Modellbaus“, waren gegen 15.00 Uhr abgeschlossen. 10 Modellbauer aus Lohne und 2 Helfer aus Leipzig sorgten für einen Reibungslosen Ablauf während des Aufbaus getreu dem Spruch „viele Hände, schnelles Ende“.
Nun fuhren wir zu unserer Unterkunft im Stadtteil Grünau – Mitte von Leipzig, wo wir gleich zwei Wohnungen für die vier Tage angemietet hatten. Im Allee – Center, gleich um die Ecke versorgten wir uns mit Lebensmittel und „Flüssignahrung“ für die nächsten Tage. Den ersten Abend ließen wir bei einem griechischen Essen ausklingen.
Am Freitagmorgen trafen wir uns um 07.30 Uhr vor den Wohnungen und fuhren mit der Straßenbahn zum Messegelände. Diese Aktion konnte aber auch schon als „Frühsport“ eingestuft werden, inklusive Fußmarsch, Straßenbahnfahrt mit Umstieg am Hauptbahnhof und Fußmarsch in Halle 5, bedeutete ein Zeitaufwand von 90 Minuten.
Der Freitagabend hatte einige Überraschungen für uns parat, so fuhren wir um 18.00 Uhr in die City von Leipzig wo die Leipziger Marktage stattfanden. Im Salzgässchen wurden wir mit einem Steinkrug voll Met (Honigwein) begrüßt. Einige Meter weiter wurden wir von eine Bäckerin der Bio Bäckerei Drescher angesprochen, die uns an unsere Vereinsjacken erkannt hatte das wir aus Lohne kommen. Sie selber hatte schon einige Zeit in unserer Nachbarstadt Dinklage gewohnt. In der Pizzeria Rizzi, in der Katharinenstrasse hatten wir, wie auch schon im Vorjahr, einem Tisch reservieren lassen. In diesem Jahr trafen wir dort leider nicht wieder die Wandergesellen vom Vorjahr, dafür aber durften unsere Junggesellen einer scheidenden Junggesellin an ihren letzten „freien Abend“ an die Wäsche gehen. Mit einem scharfen Messer wurde ein kleines Herz aus ihrem T-Shirt geschnitten und als Trophäe mit genommen.
Anschließend ging es über den Markt, wo ein stimmungsvoller Musikabend stattfand, in die Barfußgässchen wo es eine urige Kneipe an der anderen gibt. Der wirklich tolle Abend wurde in Wohnung Nr. 2, in der kleinen Küche, (eng ist gemütlich) bei einigen eisgekühlten Gläschen „Modellbau – Kleber“ beendet.
Der Samstagmorgen begann wieder mit 90 Minuten „Frühsport“. Am Abend wurden wir mit zwei Taxis direkt vor der Messehalle abgeholt und es ging in Richtung Podelwitz. Im traditionellen Landgasthof Podelwitz trafen wir uns mit den Revell – Mitarbeitern und dem Graffititeam, welches den Trabbi von Ulli kunstvoll besprühte. Wir genossen ein hervorragendes Abendessen bei ländlicher Gastlichkeit in gepflegter Atmosphäre, einfach toll.
Per Taxi ging es dann direkt zu unserer Unterkunft in Wohnung Nr. 2, dort wurde bei geselliger Runde der letzte Abend in Leipzig beendet.
Am Sonntagmorgen fuhren wir dann wieder mit unseren Fahrzeugen zum Leipziger Messegelände wo auf uns der letzte Messetag wartete. Am Abend hieß es Phase Abbau und die konnten wir schon um 19.15 Uhr für beendet erklären. Der Rückweg war ohne Probleme bewältigt worden so das wir um 01.00 Uhr die Fahrzeuge in Lohne ausgeladen hatten.
Trotz der anstrengenden Messetage kam der gesellige Teil mit Sicherheit nicht zu kurz so dass wir uns schon auf die nächste Messe, Modell – Hobby – Spiel in Leipzig freuen dürfen.
Hier nun einige Bilder die die hervorragenden Erlebnisse widerspiegeln:
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